43 Jahre BSG-Kerpen-Sindorf e.V.

Im Jahre 1978 wurde die BSG Kerpen-Sindorf- damals Verwundeten Sportverein – von Karl Langner , der auch 1. Vorsitzende des Vereins war, gegründet, um den Kriegsversehrten und Behinderten im Raum Kerpen / Sindorf die Möglichkeit von Sport und Gymnastik zu bieten.

Im Laufe der Jahre bedingte das Interesse und die Nachfrage von Seiten behinderter Menschen für sportliche Aktivitäten und Rehabilitation eine veränderte Struktur des Vereins.

 

Die Entwicklung der BSG– Kerpen-Sindorf wird mit nachfolgenden Fakten deutlich:

 

à    Ständig wachsende Mitgliederzahl, z.Zt. ca. 410

à     Mit zertifizierten Übungsleiter/innen

à     In 24 verschiedenen Übungsgruppen

 

Reha– Sportangebot:

 

à       Rücken– und Wirbelsäulengymnastik

à     Wassergymnastik im flachen und tiefen Becken

à     Sport für neurologische Erkrankungen

à     Koronarsport

à     Bosseln

 

  Für wen ist Rehabilitationssport geeignet?

Rehabilitationssport kann grundsätzlich in jedem Alter bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen - wie z.B. bei Rückenbeschwerden, Schulter- und Nackenschmerzen, Erkrankungen der Gelenke ebenso bei Diabetes oder Osteoporose - durchgeführt werden.

Er kann als weiterführende Reha Maßnahme oder zur Behandlung akuter Probleme genutzt werden.

Kennen Sie das? „Mal wieder zu lange vor dem Computer gesessen und schon treten wieder diese Verspannungen im Hals Nacken-Bereich auf." Nach meiner Knieverletzung beim Fußball komme ich einfach nicht wieder so richtig auf die Beine." „Nach meiner Hüft-OP hat mir mein Arzt dringend empfohlen, Muskulatur aufzubauen. "Sollten Ihnen diese oder ähnliche Symptome bekannt sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Reha-Sport Verordnung! Um das weiterhin in unserem Verein gewährleisten zu können

 

Das Wachstum des Vereins , die Erweiterung des sportlichen Angebots, stellt die Vereinsführung vor immer neue Aufgaben und Herausforderungen.

 

Das oberstes Ziel des Vorstandes unter Vorsitz von Augustus Briefs

 

¨       Behinderte und nicht behinderte Menschen zusammenzubringen

¨       Barrieren zu überwinden

¨       Vorurteile abzubauen

¨       Verständnis füreinander zu wecken

¨       Zwischenmenschliche Kontakte im Verein zu pflegen